Stand der Dinge, 23.2.2026

Gut Ding will Weile haben
Der Stand der Dinge* zeigte [2] Dinge als Ausgangspunkt für die Auseinander~setzung* und befragte [die] Dinge im Zusammenhang des Angewandten – nach Erscheinung und Funktion, Form und Geschichte, Handhabung und Materialität, (Un-)Nützlichkeit und Gebrauch und dem Potential, im Wesentlichen der Ausgangspunkt einer Erzählung* zu sein.
* gestalterisch = praktisch + inhaltlich

[ˌɡuːt ˈdɪŋ vɪl ˈvaɪ̯lə ˌhabn̩]
good things are worth waiting for [haste makes waste]
The state of affairs* [= the initiating situ~ation, case scenario(s)] shows [2] things as a starting point for inter~pretation* and questions [the] things in the context of being applied – in terms of appearance and function, form and history, handling and materiality, (in)utility and use, and the potential to essentially be the starting point of a narrative* again.
* [typo]graphic praxis = practice + reflection

* Fachklasse Typografie mit Anna Lena von Helldorff und André Grau
Bosch, Fritzi mit Notizbuch und Plüschdino, blau
Daferner, Johanna mit Etui und Sternkarabiner
Dahlke, Coco mit Tasse und Syphon Kaffeebereiter
Goerner, Hannes mit Schlüsselbundring und Schlüsselbundanhänger
Graf, Luisa mit Haftnotiz und Thorax-Bügel
Gröper, Henriette mit Boule Kugeln und (Plastik-)Tragetasche
van Handel, Mimi mit Nilpferd, getont und Stricknadeln (3.6)
Lindenberg, Diva mit Zahluhr und Wanduhr
Olarescu, Anita mit Behälter (no name) und Ohrringen
Rühl, Hannes mit Feuerzeug und Babykopf
Sander, Ricardo mit Bialetti und Nokia
Van Volxem, Anton mit Schloss und Regal
Wendland, Samuel mit Gabel (aus Salz) und Streichhölzer
Willsch, Winni mit Kaffeelöffel und Tagebücher (1957)
Winkler, Kyra mit Brieföffner und Stofftier (Hund)

Abbildungen: (c) Fachklasse Typografie

* Räume / spaces)
[ rundgang ] HGB 1.30 und Flurbereich
[ in situ ] GRASSI Museum für angewandte Kunst, Foyer 1.OG
[ online ] here…